PEGIDA hetzt erneut gegen Flüchtlinge – mit offener Unterstützung Duisburger Neonazis !

PEGIDA hat am gestrigen Samstag seine rassistische Hetze in Duisburg-Neumühl auf die Straße getragen. In unmittelbarer Nähe der “Erstaufnahme-Einrichtung” des Landes NRW im ehemaligen St. Barbara-Hospital haben sie eine Kundgebung durchgeführt, in der sie einmal mehr ihren menschenverachtenden Rassismus lautstark proklamierten und Flüchtlinge als die aktuelle Hauptgefahr für Deutschland erklärten . Die Redebeiträge beschworen eine “Das Boot-ist-voll”-Demagogie und forderten, “Dämme gegen die Flut” zu errichten, da Deutschland die unkontrollierte Einwanderung angeblich nicht mehr verkraften könne.

Barabara hospital duisburg

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Düsseldorf solidarisiert sich und sagt OXI!!! Gestern gingen rund 200 Menschen in Düsseldorf auf die Straße, um ihre Solidarität mit der griechischen Bevölkerung zu zeigen.

Düsseldorf OXI 03072015
Anlass war der internationale Protesttag gegen die Politik der Troika,
welche in den letzten Jahren zu massenhafter sozialer Verelendung weiter
Teile der griechischen Bevölkerung führte. Morgen hat die
griechische Linksregierung unter Ministerpräsident Tsipras (Syriza) die
Bevölkerung aufgerufen im Rahmen einer Volksabstimmung ihr Votum für
bzw. gegen diese Politik des Internationalen Währungsfonds, der
Europäischen Kommission und der Europäischen Zentralbank, d.h. der
Troika, abzugeben. Die griechische Regierung tritt dabei klar für ein
“OXI”, ein “Nein”, bei diesem Referendum ein und möchte damit die für
die griechische Bevölkerung katastrophale soziale Abwärtsspirale der
jahrelangen Kürzungspolitik durchbrechen. In Solidarität mit der
griechischen Bevölkerung und der Syriza-Regierung gingen gestern in
unzähligen Städten weltweit zehntausende Menschen auf die Straße.

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Die SPD kümmert’s nicht – Tausende Einwohner ohne Krankenversicherung: Duisburger Stadtteil Marxloh droht soziale Katastrophe. Stadtspitze entzieht sich Diskussion

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Die verheerende soziale Situation im Ruhrgebiet spitzt sich weiter zu. Nachdem erst vor wenigen Wochen offiziell bekannt geworden war, dass allein in Duisburg rund 10.000 Menschen ohne Krankenversicherung leben (siehe jW vom 18.5.2015), hatte die etablierte Politik zugesagt, schnell für Abhilfe zu sorgen. Geschehen ist bisher nichts. So scheinen vor allem der Duisburger Oberbürgermeister Sören Link (SPD) und sein ebenfalls aus Duisburg stammender Parteifreund, NRW-Innenminister Ralf Jäger, das Problem aussitzen zu wollen.

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