Israel-Palästina-Konflikt in deutschen Medien

Nicht nur die internationalen, sondern auch die deutschen Medien haben in der Berichterstattung über die Krise in der Ukraine ihr Waterloo erlebt. Die Medienvertreter agierten nicht als unabhängige Berichterstatter, sondern als EU- und NATO-Propagandisten. Das undifferenzierte Russland- und Putin-Bashing führte zu massiven Protesten von Bürgern/innen, die diesen Propaganda-Hype schnell durchschaut haben.

Im Konflikt zwischen Israel und Palästina kommt es ebenfalls immer wieder zu einer einseitigen, proisraelischen Berichterstattung. Durch eine De-Kontextualisierung der Ereignisse erscheinen die Maßnahmen der israelischen Besatzungsmacht, egal wie brutal, überzogen und unmenschlich sie auch sein mögen, als irgendwie gerechtfertigt, im Sinne einer legitimen „Selbstverteidigung“ liegend, wie zum Beispiel das Massaker an der Zivilbevölkerung des Gaza-Streifens um die Jahreswende 2008/9, bei dem 1 400 Zivilisten ums Leben kamen.
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