PRO NRW in Neumühl stoppen: Gegen Armut, Sozialabbau & Rassismus! 08. Mai, 17.00 Uhr, Hohenzollernplatz

Als die Stadt Duisburg vor fast zwei Jahren bekannt gab, dass aus dem stillgelegten Barbara-Hospital in Duisburg-Neumühl eine Flüchtlingsunterkunft gemacht werden sollte, gingen innerhalb weniger Wochen wiederholt hunderte aufgebrachte Menschen auf die Straße – anfangs spontan, dann schnell unter Führung der Rechtspopulisten von PRO NRW.

Die Probleme heißen

In einem Stadtteil, der seit Jahren von Armut und Sozialabbau betroffen ist, fielen die rassistischen Parolen von PRO NRW auf fruchtbaren Boden. Umso mehr, da besonders zu der Zeit die Stimmungsmache gegen osteuropäische Zuwanderer von Seiten der Medien und der Politik auf die Spitze getrieben wurde.

Duisburgs OB Sören Link (SPD) und Sozialdezernent Reinhold Spaniel (SPD), beide selbst mitverantwortlich für die prekäre Lage in Duisburgs Stadtvierteln, betrieben eine beispiellose Politik der Stimmungsmache und Verdrängung gegen Zuwanderer, um von ihrer eigenen asozialen Politik abzulenken und gossen so Wasser auf die Mühlen der Rechten.

Ausgerechnet am 70. Jahrestag der Befreiung vom deutschen Faschismus, dem 8. Mai, wollen die Rechtspopulisten von PRO NRW nun wiedereinmal in Duisburg-Neumühl aufmarschieren, um gegen Flüchtlinge und Zuwanderer zu hetzen.

Wir werden uns ihnen auch diesmal entgegenstellen und die wahren Probleme und die wirklichen Verantwortlichen in unserer Stadt benennen!

Gemeinsam und entschlossen gegen Armut, Sozialabbau und Rassismus – für eine solidarische Gesellschaft!

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