Wer Nein zum D.O.C. sagt, muss in der Wahl-Kabine JA ankreuzen

Mit dem JA bei der Bürger_innen-Befragung kann das Bürgerbegehren erfolgreich zum Abschluss gebracht werden. Damit der Erfolg nicht an möglichen Sprachbarrieren scheitert, an dieser Stelle der Wortlaut, der wesentlich ist:

Stimmen Sie dafür, dass der „Grundsatzbeschluss des Rates der Stadt zur Realisierung eines Designer-Outlet-Center (DOC)………………………unterbleibt?“

Die Duisburger Bürgerinnen und Bürger haben viele gute Gründe, dieses DOC zu verhindern. Das Beispiel anderer Städte belegt eindrucksvoll den Rückgang des Einzelhandels.

Neue Arbeitsplätze sind für Duisburg enorm wichtig, doch es müssen Arbeitsplätze sein, von denen die Menschen auch leben können, ohne dass sie zusätzlich noch zum Amt gehen müssen, weil der Lohn nicht zum Leben ausreicht. Das sogenannte „Beschäftigungswunder“ war keins und die Minijobs und Niedriglohnstellen im DOC würden, bis auf wenige Ausnahmen, lediglich zum Ausbau weiterer Stellen zu Hungerlöhnen beitragen.

Deshalb JA zu einer lebendigen Innenstadt mit vielen kleinen Geschäften, JA zu gut bezahlten Vollzeit- oder Teilzeitstellen und ein JA auf dem Stimmzettel.

Duisburger Netzwerk gegen Rechts, Linker Aufbruch Duisburg

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