Wir zahlen nicht für Eure Krise! Die Reichen sollen zahlen!Für einen kämpferischen 1. Mai 2021| 13.00 Uhr| Kuhtor

Wir zahlen nicht für Eure Krise!

Die Reichen sollen zahlen!

Für einen kämpferischen 1. Mai 2021


Wir erleben eine der heftigsten Wirtschaftskrisen der letzten Jahrzehnte. Die Corona – Pandemie verstärkt die Krise und wird von Politik und Wirtschaft dazu genutzt, um die Lasten auf Lohnabhängige und Erwerbslose abzuwälzen. Die Ursache der Krise ist nicht die Corona – Pandemie, sondern das profitorientierte kapitalistische Wirtschaftssystem.


Wir wollen nicht in einer Gesellschaft leben:

In der die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander geht und die Reichen und deren Profite gerettet werden, aber die Mehrheit der Bevölkerung die Kosten der Corona – Pandemie tragen muss.
In der die Gesundheitsvorsorge privatisiert wird, Krankenhäuser geschlossen werden, während gleichzeitig die Intensivstationen aufgrund der Pandemie an ihren Grenzen kommen.
In dem Amazon und Co. durch die Pandemie riesige Gewinne einstreichen und gleichzeitig Arbeitnehmer*innenrechte mit Füßen getreten werden.
In der Pharmakonzerne durch die Pandemie profitieren während gleichzeitig Milliarden Menschen auf Impfungen warten.
In dem Schüler*innen, Auszubildende und Studierende ihre Abschlüsse machen müssen, deren Lebensunterhalt teilweise komplett wegfällt und sie damit allein gelassen werden, während weiterhin Milliarden in die Rüstung und Militär gepumpt werden.

In dem Arbeitgeberverbände die Krise nutzen, um in den Tarifverhandlungen Reallohnverluste durchzusetzen, während gleichzeitig weiterhin Lebensmittelpreise, Mieten, Kosten für Bildung usw. steigen.
In der der notwendige Umbau der Industriegesellschaft von der Energiekonzernen torpediert wird und eine Verkehrswende unmöglich gemacht wird, um die Profite der Automobilkonzerne nicht zu gefährden.

Wir wollen dem nicht tatenlos zusehen. Nur gemeinsam können wir etwas verändern. Dafür müssen wir uns solidarisch zusammenschließen.

Deshalb fordern wir:

Weg mit den Hartz-IV-System ! Stopp jeglicher Sanktionen und eine monatliche Sozialleistung von 6oo € plus Miete !

Verbot von Leiharbeit, Werkvertragsarbeit und jeglicher prekärer Beschäftigung.

Verbot von Entlassungen und Vetorechte für Betriebsräte.

Recht auf Ausbildung inklusive der Übernahme im erlernten Beruf.

Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohn und Personalausgleich.

Krankenhausschließungen verhindern und Pflegenotstand beenden – Privatisierungen rückgängig machen, weg mit den Fallpauschalen.

Patentschutz für die Pharmakonzerne abschaffen – damit überall

geimpft werden kann.

Atomwaffen ächten und Waffenlieferungen verbieten.

Klima schützen – Verkehrswende durchsetzen.

Bezahlung der Krisenkosten durch die Gewinne der Konzerne.

Veranstalter:

DIDF Duisburg; DKP Duisburg; Duisburger Netzwerk gegen Rechts

Veranstalter: DIDF Duisburg, DKP Duisburg, Duisburger Netzwerk gegen Rechts

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