http://www.flugblaetter.soziale-liste-bochum.de/2013-05-13-Bernhardt%20Veranstaltung%20A5.pdf
Mit der zunehmenden Krise wachsen die Ängste der Menschen. Die rassistischen und sozialdarwinistischen Hetzparolen Thilo Sarrazins setzen bei diesen Ängsten an und versuchen, einen Sündenbock auszumachen. ‘Feindbild Islam? Antimuslimischer Rassismus heute – Vortrag und Diskussion mit Christine Buchholz 7. Mai 19.00 Uhr Essen’ weiterlesen
Verwertbarkeit. Verwertbar für Betriebsabläufe. Verwertbar für Ausplünderungen vieler Art. Verwertbar als Zähl-Material. Verwertbar für Quoten. Verwertbar für Marketing. Verwertbar für Militär und Kriege. Durch die Geschichte ziehen sich als ein grauer Faden die tausend Versuche , Menschen zu verachten- indem Machthaber aller Sorten nur auf ihre Verwertbarkeit zielen und sie daraufhin abrichten, Prof. Dr. Roland Günter aus seinem Buch .
Dienstag den 30.04.2013 um 17:00 Uhr in der Kreuzeskirche in Duisburg – Marxloh
Bürgerinitiative Zinkhüttenplatz
Ideen statt Ausverkauf
www.mattern-duisburg.de
Mehr Information unter cross-solidarity.net
Internationale Solidarität neu lernen Tagung / Konferenz
26.04.2013 | 18:00 Uhr bis 27.04.2013 | 20:00 Uhr
Cafe Ada, Wuppertal
Wo? Tor 1, Kaiser-Wilhelm-Straße 100, 47166 Duisburg
Duisburg: Tor 1 | Cross Solidarity- Aufruf zum internationalen Solidaritätsspaziergang in Duisburg – Bruckhausen
Vertreibung und Verdrängung als Antwort auf verarmende Stadt- Stoppt die flächendeckende Vernichtung von bezahlbarem Wohnraum
Am 26.4.2013 treffen wir uns im Duisburger Arbeiterstadtteil Bruckhausen zu einem großen internationalen Solidaritätsspaziergang. Wir treffen uns am legendären Tor 1 der Thyssen Krupp Werke mitten in Bruckhausen um dann zu unserer Kundgebung aufzubrechen. Um 11.00 Uhr und werden wir von dort aus unseren Gang durch den von Verdrängung und Zerstörung gezeichneten Stadtteil beginnen.
Der Duisburger Norden , ist gerade in den letzten Jahren im Zuge zunehmender Verarmung der Gesamtstadt, immer wieder in den Focus einer alternativlosen und menschenverachtenden Stadtpolitik gerückt. Der Norden, der als besonders problematisch gilt, wird immer wieder oft unseriösen Investoren und dem benachbarten Großkonzern TKS als Spielfläche überlassen. Die Wohnbebauung nicht selten Mietspekulanten und Immobilienhaien überlassen. So entwickelt die Stadt eine Stadtplanungsstrategie mit dem harmlos klingenden Namen Duisburg Agenda 2027 ein Verdrängungs Szenario, wie es die Stadt in diesem Ausmaß wohl bisher nicht erlebt hat. Unter dieser Strategie subsumiert sich in Bruckhausen das viel umstrittene Grüngürtelprojekt, welches insgesamt den Abriss von mehr als einem Drittel des Stadtteils vorsieht und in unmittelbarer Nähe die Pläne für ein Factory Outlet Center, für dessen Realisierung wieder 400 Wohnungen dem Erdboden gleichgemacht werden sollen. ‘Cross Solidarity- Aufruf zum internationalen Solidaritätsspaziergang in Duisburg – Bruckhausen’ weiterlesen
Bürgerhaus im Stadtteilzentrum Bilk
Bachstr. 145
40217 Düsseldorf
Als im Gefolge der demokratischen Massenbewegungen die Diktatoren in Tunesien und Ägypten stürzten, hofften viele auf eine ähnliche Entwicklung in Syrien. Die anfangs friedliche Bewegung wurde jedoch blutig niedergeschlagen und es entfaltete sich eine Dialektik aus militärischer Eskalation und Konfessionalismus, die immer mehr Formen eines Bürgerkriegs annimmt. Wesentlich daran beteiligt sind die die globalen und regionalen Mächte, denen es um ihre geopolitischen Interessen geht. Militärisch hat sich seit längerem eine Pattsituation eingestellt, die den blutigen Krieg auf unbestimmte Zeit verlängert. ‘Tagung: Syrien – Ist eine politische Lösung des Konflikts möglich? Samstag 13.04.2013′ weiterlesen
Referent: Merfin Demir (Terno Drom/Sinti & Romajugend NRW)
MITTWOCH, 27. März
18.00 Uhr
Alte Feuerwache
Friedenstraße 5
47053 Duisburg
Veranstalterin:
Linksjugend ['solid] Duisburg
Staats- und Regierungschefs aus 55 Ländern bei Trauerfeier. Staatstrauer in 15 Ländern. Maduro als Übergangspräsident vereidigt
In Europa und den USA sind bürgerliche Politiker und die großen Mainstreammedien damit beschäftigt, den verstorbenen venezolanischen Präsidenten Hugo Chávez zu dämonisieren. Noch immer ist vom »Tyrannen« und »Autokraten« die Rede. Aber warum sich in Venezuela Millionen Menschen von ihrem Comandante verabschieden, statt erleichtert auf den »Aufbruch in eine neue Zeit« (Guido Westerwelle) zu warten, diese Frage können sie nicht beantworten. Sie kapieren nicht, daß für die meisten Menschen in Venezuela und für Millionen Menschen weltweit Hugo Chávez gerade diesen »Aufbruch in eine neue Zeit« verkörpert hat. ‘Dämon und Heiliger – Nach dem Tod von Hugo Chávez’ weiterlesen


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