Archiv der Kategorie: Allgemein

PEGIDA hetzt erneut gegen Flüchtlinge – mit offener Unterstützung Duisburger Neonazis !

PEGIDA hat am gestrigen Samstag seine rassistische Hetze in Duisburg-Neumühl auf die Straße getragen. In unmittelbarer Nähe der “Erstaufnahme-Einrichtung” des Landes NRW im ehemaligen St. Barbara-Hospital haben sie eine Kundgebung durchgeführt, in der sie einmal mehr ihren menschenverachtenden Rassismus lautstark proklamierten und Flüchtlinge als die aktuelle Hauptgefahr für Deutschland erklärten . Die Redebeiträge beschworen eine “Das Boot-ist-voll”-Demagogie und forderten, “Dämme gegen die Flut” zu errichten, da Deutschland die unkontrollierte Einwanderung angeblich nicht mehr verkraften könne.

Barabara hospital duisburg

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Die SPD kümmert’s nicht – Tausende Einwohner ohne Krankenversicherung: Duisburger Stadtteil Marxloh droht soziale Katastrophe. Stadtspitze entzieht sich Diskussion

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Die verheerende soziale Situation im Ruhrgebiet spitzt sich weiter zu. Nachdem erst vor wenigen Wochen offiziell bekannt geworden war, dass allein in Duisburg rund 10.000 Menschen ohne Krankenversicherung leben (siehe jW vom 18.5.2015), hatte die etablierte Politik zugesagt, schnell für Abhilfe zu sorgen. Geschehen ist bisher nichts. So scheinen vor allem der Duisburger Oberbürgermeister Sören Link (SPD) und sein ebenfalls aus Duisburg stammender Parteifreund, NRW-Innenminister Ralf Jäger, das Problem aussitzen zu wollen.

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10.000 Menschen ohne Krankenversicherung in Duisburg – Dienstag, 23.06.2015 | 17:30 Uhr, DGB Haus, Stapeltor 17-19, 47051 Duisburg

Diskussion um mögliche Lösungen mit Dr. med. Dieter Weber (Amtsleiter, Gesundheitsamt Duisburg), Prof. Gerhard Trabert (Hochschule Mainz/Wiesbaden) und einem/r Vertreter/in des Projekts Petershof „kostenlose medizinische Sprechstunde für Menschen ohne Krankenversicherung“). Moderation: Ingrid Jost

Bild 10000 ohne Krankenversicherung

Menschen in Notlagen, das heißt insbesondere Kranke und Schwangere, haben ein Recht auf Sozialhilfe. Ihnen ist ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen. Diese Leistungen sind  zeitlich begrenzt und  auf das unabweislich Notwendige begrenzt. Soweit die Theorie, in der Praxis ist es jedoch für die Betroffenen äußerst schwierig, ihre Ansprüche geltend zu machen.

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